Spielberichte II. Mannschaft
18.9.2011 Zwoote vs. SC Capri 3:14 (1:8)
Die Wahlhelferin im Wahllokal 512 lächelte gar freundlich drein, und das war dann eigentlich ein guter Tag-Start. Obgleich die getroffene Wahl, wie alle Jahre, immer ein Hupen im Hinterkopf erzeugt, welches von großen Zweifeln spricht. Aber Demokratie ist Demokratie. Wir haben es ja nicht anders gewollt. Anderes gewollt hatte sicherlich die Zwoote von Traktor, war aber nicht gewillt genug und hatte dann keine andere Wahl als massig zu schlucken. Und hier war der Tag dann wieder vorüber. Nach gerade einmal 90 Minuten!
Furioser Beginn in der Hauff-Arena – nämlich von den Gästen. Capri kombinierte gleich wild drauf los, machte keinen Hehl aus seinen Ambitionen an diesem Tage, führte schnell 0:2. Wobei Traktor nicht in der Lage war die schnellen Vorstöße und Dribblings zu unterbinden. Gewähren – so die Devise zum Teil. Aber: nach feinstem Presi-Zuspiel in den Lauf von Kun Ali, wusste der souverän zu vollenden. Da kam Hoffnung auf. Diese starb nach drei schnellen Toren der Gäste ebenso fix wie ein Karnickel allein in einem Fuchsbau voller Löwen und Alligatoren – ohne Chance, urplötzlich und irgendwie tragisch. Capri spielte groß auf, körperlich immer präsent und mit dem Willen für die Treffer. Weinrote hatten da wenig hingegen zu werfen. Der Zweikampf wurde nicht in dem Maße ausgeübt wie es der Partie bedurft hätte. Zudem stand der Abwehrverbund des öfteren allein gegen eine Überzahl. Die Treffer viele fielen wie sie wollten, einige beeindruckende auch, doch der Gastgeber lud ein zu dick bestücktem Buffet. Und Raubtiere sind bekanntlich sehr hungrig. Natürlich bedienten die sich wie sie wollten, ob mit oder ohne Essmanieren. Die wenigen Möglichkeiten in Traktor Hand entfleuchten sogleich, weil die Anspiele zu ungenau und der Abschluss nicht zwingend genug war. Haben Sie schon einmal ein Karnickel ein Tor schießen sehen? Genau! Kurzum: 1:8 – vollkommen verdient. Für beide Seiten.
Das Spiel war längst gelaufen. Die mit Rückkehrern halb neu formierte Boxhagener Truppe nun einzig mit Ordnung finden und Einspielen beschäftigt. Außerdem war die Erprobung von körperlicher Ertüchtigung im Mittelpunkt, d.h. 'Wie wird ein Zweikampf bestritten?'. Die zu findende Antwort auf eine dringliche Frage. Der georderte Schiri (der so anständig war tatsächlich zu erscheinen) war Gold wert, machte seine Sache gut und souverän. Günni verabschiedete sich in der Halbzeit auf Grund einer Verletzung und ist hoffentlich bald wieder fit.
3:14. So das Endergebnis. Traktor zeigte sich leicht verbessert und Capri nicht minder hungrig. Erstere hatten es mit Hunger dennoch nicht so und verwarfen beste Chancen. Zu späte Abspiele, zu frühe Abspiele, falsche Abspiele: Weinrot ließ es beim Passen an Konzentration und Genauigkeit vermissen, wie die Grünen an einem Wahlprogramm. Aber gekämpft wurde aufopferungsvoll (Im Gegensatz zu Grün...), wenngleich klar die Sache ab gespult längst war (Genau wie bei Grün! Die Parallelen wollen so gar nicht mehr enden. Fuck!). Beide Mannschaften versuchten es mit langen Abstößen. Gastgeber-Abstöße waren unerforschlich, weil wenig Bewegung im Offensivraum. Capris lange Bälle waren nur bedingt erfolgreich, weil die Zwoote in ihrem Capitano auf der Innenverteidigerposition zumindest eine Bastion auf bieten konnte. Schildkröte mit Abstand bester Weinroter; zudem Strafstoßtreffer später noch. Auch Fabi und Rapha und Presi auf den Außen köpften die langen Bälle away. Aber im Mittelfeldbereich war insgesamt zu wenig Defensivtreiben vonstatten gegangen. Und die Mannen hinten hatten die Füße voll. Nämlich mit dort platzierten Gegenspielern. Capri war eine Wucht und rannte an wie ein mit Indern überfüllter Zug, die Gehirn akrobatisch schnell deren Laufwege, Geschwindigkeiten und Wahrscheinlichkeiten berechneten. Offensiv mehr als ausgereifte Vorstellung, insgesamt vollendete Tagesform. Da Traktor nach vorne nur bedingt Druck zu machen in der Lage war, konnte Capri seine Defensivschwächen weitestgehend verbergen. Aber nicht ganz, der zweite Treffer von Kun Ali war ein schönes Mitteldistanzschüsschen inklusive Abfälschers. Zudem, wenn der Gastgeber wirklich wollte, bestand die Möglichkeit immer wieder mal durch zu gehen. Aber die Abschlüsse: mies! Mieses Gebaren auch kurz vor Schluss. Traktor-Keeper und Capri-Stürmer bekamen sich nach Attacken in die Haare. Yellow all! Und Capris Stürmer musste wegen seines zweiten Handspiels mit Gelb-rot runter. Hmm.
„Kann ich mit meiner Stimme zur Wahl des Berliner Abgeordnetenhauses den Hundekot von der Straße weg direkt in den Senat wählen?“ „Nun, nichts anderes tun Sie!“ Die etwas unkonkrete Berichterstattung ist der Zeit und der Gehirnrekonstruktion des Tastenklimperers geschuldet. Den Gästen sei zu dem überaus deutlichen Erfolg gratuliert. In allen Belangen die weit bessere Mannschaft. Die Wiederankömmlinge in Reihen von Weinrot hätten sich sicherlich einen schöneren Einstand gewünscht. Aber dieses Jahr geht’s Schlag auf Schlag. Ein Spiel wie heute dann aber hoffentlich nicht mehr. Und falls Sie Ihren Demokratie-Nimbus nicht verspielt haben, wie die am Ende aufgezählten Personen, dann gehen Sie da verdammt nochma hin. Und wenn nur des Lächelns einer Wahlhelferin wegen. Nicht-Wahlberechtigte: Billy / Schildkröte (1) / Fabiano / Rapha / Presi / Garrincha / Kun Ali (2) / Cuba Libro / Günni / Zonk.
11.9.2011 BSG Umbau Berlin vs. Zwoote 2:2 (1:1)
Wat is denn da los? Die paar Zuschauer aus den Reihen der sich Duellierenden mögen sich bezüglich der Geschehnisse diese Frage sicher gestellt haben. Aber ebenso die Protagonisten, die ja inmitten des gesamten Prozederes für den Aufruhr höchst selbst verantwortlich waren, waren den Umständen gegenüber fragwürdig eingestellt. Nicht im Geringsten ungewöhnlich für diese Spielpaarung die Intensität des Balltreibens zwar, jedoch, das teils ausufernde Gebaren der Akteure, allem voran der Schlussabschnitt, war in der Vergangenheit auf keinem so niedrigen Niveau angesiedelt. Pfui Deibel! Ebenso folgende Tatsache: der im Kleinfeldfußballzirkus ja nicht gerade unbedeutende BSG Umbau orderte beim VFF standesgemäß 'nen Pfeifenmann – und der sagt einfach mal ab!?! Die Partie war damit im Stich gelassen. Sicher keine Entschuldigung für die teils wüste Wortwahl und unzumutbare Entgleisung einiger Spieler, aber dat geht ja nu auch nicht! Stellen sie sich doch bitte einen Spielstand von 2:2 vor, so kurz vor Schluss in etwa; dazu zwei gewillte Mannschaften denen der Gedanke an das Remis nur so stinkt. Natürlich, die kämpfen bis ins Detail! Selbst, wenn es sich dabei um die Anständigsten der Anständigen handelt - was definitiv nicht der Fall war - aber dennoch, selbst da geht es um nichts weniger als alles. Zumindest ist das der Eindruck, den ein Spieler, in einer solchen Angelegenheit sich befindend, nun einmal hat.
Beschreibungsversuche:
Das anfängliche Balltreiben war von folgendem beseelt: Abtasten! Zuerst trieb die Pille durch weinrote Reihen in sorgsamer Achtsamkeit. Dann durfte Umbau sich mit dem schönen Spielgerät vertraut machen. Diese Phase sich auferlegter Disziplin währte einige absehbare Minuten, bis die Partie nun in ihr gewöhnliches Muster mündete, dem zweikampflastigem Treiben – auch mal mit Ball. Traktor arbeitete hier nicht schlecht, doch noch wurde nicht jeder Zweikampf so aufgenommen, wie es der Paarung gebührte. Daher war einer der Hauptprotagonisten, der Partie überhaupt, der Boxenwächter der Gäste: DettaPupetta kristallisierte sich schon früh als der Garant für den Erfolg, wenn seine Mannen ihn denn wollten, sich nur noch ebenso in Schale zu werfen bräuchten. Und sie wollten. Alle. Wirklich alle auf dem Spielberichtsbogen erwähnten. Umbau nicht minder – wie immer. Auch die riskierten viel und das taktische Gehabe der Anfangsminuten verschwand geschwind. Spielten druckvoll auf und waren balde mit 1:0 in Führung, weil deren Stürmer gelegt worden war. Oder? Was denn nun? Neuner? Vorteil? Kein Foul? Auf der Wiese insgesamt drei Antworten auf eine Frage, zu beantworten eigentlich nur der Unparteiische in der Lage – ach so, der war ja gar nicht da... Sorry, mein Fehler. Also weiter: Umbau wach, drückt aus dem Chaos heraus die Murmel ins Gehäuse. Geht in Ordnung, das Foul zuvor war als solches von den meisten so gesehen worden. Einzig die Ratlosigkeit hinsichtlich der Bewertung der Situation drückt den Schuh hie und da. Verdiente Umbau-Führung. Basta! Allein verantwortlicher für das Boxhagener Comeback war der sehr sehenswerte Treffer von Kun Ali. Der befand sich vor der Vollendung in Schuss-unmöglicher- ,wenn auch Schlagdistanz und ignorierte den Rückraum vollkommen, weil sein Huf ihm das so gesagt hat. Wer trifft hat recht. Und ist manchmal wahnsinnig. Wahnsinnstreffer! Dem Keeper war der Halbzeitstand zu verdanken, denn die Umbau-Boys vergaben beste Gelegenheiten gegen die weinrote Eins. Die Halbzeitsilben beschäftigten sich maßgeblich mit dem Zweikampfverhalten, denn da war der Hebel anzusetzen.
Die zweite Halbe begann wie die erste, mit einer Ausnahme: Umbau wartete diesmal nicht mit ab, sondern zog aus der Halbdistanz ungedeckt beeindruckend ab und katapultierte sich auf die 2:1-Führung. Der Traktor stotterte zu Beginn des Parts gewaltig und gewährte dabei aller freundlichst. Weniger freundlich die darauf folgenden Zweikampftiraden, die sich ohne den Mann mit dem Regelbüchlein zu Gackereien entwickelten. Ohne jeglichen Anflug von Grips taten beide Seiten in gewissen Momenten Schaden an der Zivilisation. Gekämpft wurde jetzt aber wirklich aller Orten. Und hier brachte Traktor dann endlich öfter den Körper vor den Mann und mit dem in den hinein und damit auch mal jemanden zum Schreien. Keine verbale Antwort darauf ist die beste, aber das will gelernt sein und da besteht umso mehr Nachholbedarf. Fußballerisch gab es auch einiges zu sehen, denn beide Mannschaften erwirtschafteten sich die Möglichkeiten mit großem Aufwand. Der Gastgeber trat des Öfteren gefährlich in Erscheinung und war nur mit ganz viel Mühe zu bezwingen. Dabei war der starke Capitano Schildkröte in der Mitte ein Garant für Strukturiertheit und von Wichtigkeit nicht minder. Stargast Linde machte nach hinten wie vorne was wohl sonst keiner neben ihm kann und harmonierte mit Günni doch recht ansehnlich. Zudem feierte Omario ein bemerkenswertes Debüt und wusste mit guten Anspielen und Körpereinsatz zu gefallen. Und bereits angesprochener Kasten-Bär bügelte aus was andere zerknitterten, fing die Bälle wie eben Bären Lachse. Chancen für Traktor beispielsweise nach Flanke auf Großer vor den Kasten, Kun Ali Ecke auf Schildkröten-Birne oder auch Steilpass des Tevez auf den Prinzen. Die Pressingphase der Gäste inszenierte wieder einmal einen bedeutsamen Treffer, den Ausgleich wie Endsand zum 2:2. Der Prinz forcierte hierbei den Fehler beim Gegenspieler, belohnte sich selbst mit der Ernte und rettete Traktor zudem einen wichtigen Auswärtspunkt bei einem starken Mitkonkurrenten. Trotz einiger guter Offensivszenen, der Hauptpart des Spiels lag in der Zweikampfführung, diese recht hart und auch mal Diskussion würdig. Da ein schmutziges Wort, hier sogar ein Schlag ins Gesicht, Rempler, Stolperer, Greifer – die ganze Palette. Ohne all die Unanständigkeiten und mit einem das Spiel regulierenden Schiedsrichter, wäre das einzig und allein eine spannende und intensive Partie gewesen.
Traktoristen der Partie: DettaPupetta / Schildkröte / Linde / Omario / Zonk / Kun Ali (1) / Günni / Prinz (1) / Tevez / Grosser.
3.9.2011 Cosmos United I vs. Zwoote 7:9 (6:3)
Höhere Mächte geleiteten Traktors Zwoote in eine Spielklasse drüber, die vom Potential her jedoch gefühlte zwei Klassen stärker ist als die Bezirksliga I der vergangenen Spielzeit. Ein Blick auf die Teilnehmer dieser Sektion spricht für sich. Zwoote – Klasse übersprungen! Das wird eine harte aber auch wunderbare Saison.
Verzögerter Startschuss bei den Vereinten des Kosmos im schmucken Stadion Lichterfelde. Ein Spiel gegen die aus der Vergangenheit hätte ebenso obiges Ergebnis sein können - wenn Sie sich daran noch erinnern - wäre da nicht das Gebälk gewesen... Sie sehen jedoch, dieses Gebälk spielte heute nicht die geringste Rolle. Es hagelte Netbreaker!
Was macht eine Mannschaft die ohne potentiellen Keeper in ein Auswärtsspiel geht? Sie stellt den besten Feldspieler des Vereins zwischen die Bretter! Die Sphinx opferte sich fast die gesamte erste Halbzeit für diese „leidliche“ Aufgabe. Das Halbzeitresultat von 6:3 zeigte den Weinroten jedoch – sie waren damit dabei den Sieg zu opfern. Achim sprang für den Verein in die Handschuhe und sorgte später noch für den Erfolg... Die erste Halbe in Kürze: Traktor ging durch Günnis abgeklärten Treffer (Assist Achim) 0:1 in Führung. Und das nachdem Cosmos die etwas bestimmendere Mannschaft war. Dank Zuordnungsproblemen und Kratern im Mittelfeld gelang es den Gastgebern eine verdiente 3:1-Führung raus zu holen. Schnell und wendig agierten die durch weinrote Reihen, die bei den Gegentreffern den Schritt langsamer waren als der Gegenpart. Auch die anderen drei Törchen resultierten in der Regel aus dieser Unart der Spielgestaltung. Der Mann der für Weinrot die Wende brachte, war die bereits erwähnte Sphinx. Ein steiles Ding Richtung Sause ließ der Grosse passieren und den dritten Boxhagener brachte der Prinz nach Cosmos-Irritation und anschließender hellwacher Birne und noch aufgeweckteren Haxen. Cosmos verdient auf der Siegesstraße, Traktor einfach noch zu ungut, mit der Tendenz auf gut. Dem Gast fiel zum Ende des ersten Abschnittes auf, dass Cosmos, dem Klima geschuldet, an Spritzigkeit verlor. Mit dieser und bisherigen Erkenntnissen im Kopf, stellte der Garrincha zu Beginn von Part zwei auf Pressing um. Die Methode zeigte Wirkung, denn diese Spielform scheint den Boxhagenern besser zu liegen.
Innerhalb lichter Momente kamen weinrote Malocher auf 6:6 heran. Querbalkangesänge und Grosser mit dem Einnicker. Dann noch Sphinx nach Superkombo mit seinem Grossen und der goldene Fuß von Günni, der alles versenkte. Die Sphinx auf der Innenverteidigerposition war der Schlüssel zum Sieg. Mit der Schildkröte und dem Zonk auf den hinteren Außen, vor allem aber mit einem Achim im Katzenmodus in der Reuse, gesellte sich dem Schlüssel ein Teil des Bundes zu. Garrincha und Kun Ali waren heute auf allen Außenbahn-Positionen in der Lage auszuhelfen. Letzterer auch mit Gelegenheit zu Treffern. Rest des Bundes: Die Stürmer Grosser, Prinz und Günni vollendeten gekonnt. Letzterer hatte sich mit der Schablone seinen Platz in der Offensive zurecht gekritzelt und nahm von dort Fahrt auf, Gegenspieler umrundend, mit links sowie mit rechts abschließend, offensiv komplette Vorstellung. Gute Vorstellung zu diesem Zeitpunkt auch von der gesamten Truppe. Inklusive Führungstreffer. Traktor konnte sein Pressing jedoch nicht bis zum Schluss durch ziehen. Bereits erwähntes Klima ermattete aber auch nach Wechseln verlor man wieder die Ordnung. Kein Wunder, dass Cosmos wieder traf. Aber die hatten sich auch die Chancen erarbeitet und ließen Achim im Kasten die Möglichkeit zum Chillen nicht. Der hatte richtig viel zu tun und der machte verdammt viel gut, zeigte ungeahnte Reflexe auf der Linie. Der Verein scheint wie der deutsche Fußball an einem “Torwartproblem” zu leiden. Trotzdem – Traktors Defensivtreiben ließ dem Gastgeber einfach zu viel durchgehen. Nicht eng genug am Mann, auch konnten die des öfteren aus den hinteren Reihen Flanken, zeitweise Unkonzentriertheiten beim Abspiel. Sauber: Diskussionen untereinander überließ man weitestgehend dem Gegner, die nicht damit klar kamen eine gute Führung hergegeben zu haben. Aber wer kommt schon damit klar? Traktor um eine positivere Kommunikation bemüht. Cosmos verzweifelte am Boxenwächter und an ihren eigenen Abschlüssen. Zudem zeigte der Gast jetzt wieder die bessere Leistung und belohnte sich ganz kurz vor Schluss mit dem Spiel entscheidenden 7:8 durch den guten Prinzen. Auf dem Weg dorthin ließ Weinrot aber auch aller Hand gute Möglichkeiten liegen. Günni machte mit dem 7:9 dann alles klar.
Die drei Punkte dank geschlossener Mannschaftsleistung sind soweit verdient. Traktor wollte den Sieg mehr. Herausragend Günnis vier Treffer, Sphinx' Präsenz und Achims Vielseitigkeit. Die Leistung vergisst Dir keiner! Überhaupt erst möglich, weil Cosmos offensiv vor allem in der ersten Halben für reges Treiben auf weinroter Seite sorgte. Die Verletzung ihres 4ers wirkte sich dann vielleicht doch aus. Gute Besserung an dieser Stelle. Muchachos der Partie: Schildkröte / Kun Ali / Garrincha / Günni (4) / Prinz (2) / Zonk / Achim / Sphinx (2) / Grosser (1).
